Ratgeber

Vogelheime, Volieren und Teiche (Edition Gefiederte Welt)

Vogelheime, Volieren und Teiche (Edition Gefiederte Welt) Gebundene Ausgabe – 18. September 2007 von Franz Robiller (Autor)

Vogelheime, Volieren und Teiche, für jeden Vogel das richtige Eigenheim für drinnen und draußen ausführliche Anleitungen aufschlussreiche Illustrationen.
Ob für drinnen, draußen oder einer Kombination von beidem – die jeweiligen Voraussetzungen, Pläne, Materialien und die Bepflanzung sowie das gesamte Management der Anlagen für Vögel werden ausführlich beschrieben. So lassen sich für die verschiedensten Vogelgruppen ihrer Art entsprechende, zweckmäßige und ästhetische Unterkünfte gestalten.

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Füttern Sie ihre Vögel nicht krank.


Füttern Sie ihre Vögel nicht krank.

Auch das beste und teuerste Futter kann den Vögeln schaden, wenn es falsch dosiert wird.

Füttern Sie ihre Vögel nicht krank, dosieren sie die Futtermischungen richtig. Optimale Fütterung erreichen sie, wenn der Futternapf ganz leer gefressen wird, bevor sie ihn wieder auffüllen. Die Futtermischungen sind ausgewogen zusammengestellt, sodass ihr Vogel alles, was er braucht, auch bekommt. Dies ist nicht der Fall, wenn ein Teil des Futters immer wieder rausgenommen wird und der Futternapf frisch aufgefüllt wird. Die Vögel bevorzugen die ölhaltigen Sämereien und ernähren sich dadurch einseitig. Die Folge: fettleibige Vögel auf Dauer kranke Vögel bis hin zum Organversagen.


Meine Empfehlung:

Kleinkörnige Samenmischung für Agaporniden ohne oder nur mit wenig Sonnenblumenkerne. Obst und Gemüse klein hacken und unter das Körnerfutter mischen.
Ich füttere Möhren, Möhrengrün, Sellerie, Kohlrabi, Brokkoli, Löwenzahn, Vogelmiere, Brennnessel, Basilikum, Petersilie etc. 

Abwaschen, klein hacken und roh anbieten.

Klein gehackte Möhren mit Möhrengrün und kleinkörnige Samenmischung.
Klein gehackte Möhren mit Möhrengrün und kleinkörnige Samenmischung.

Agaporniden und Sperlingspapageien

Agaporniden und Sperlingspapageien
Renate Ehlenbröker (Autor), Jörg Ehlenbröker (Autor), Eckhard Lietzow (Autor)

Kurzbeschreibung:
Dieses Praxisbuch stellt Ihnen die wildfarbigen Agaporniden und Sperlingspapageien-Arten mit Beschreibung, Freileben, Haltung und Zucht ausführlich vor.
Sie erfahren alles über die Anforderungen an die Unterbringung, Ernährung und Gesundheitsvorsorge, die diese Vögel an den Halter stellen. Weiter beschäftigt sich das Buch mit den Vererbungsregeln und Mutationsformen, die bei den verschiedenen Arten in Menschenhand existieren.
Ein ausführliches Literaturverzeichnis sowie Anschriften von Vereinen und Verbänden bieten Ihnen weiterführende Informationen.

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Agaporniden – Arten, Haltung, Ernährung, Zucht. (Band 1)

Agaporniden – Arten, Haltung, Ernährung, Zucht.
Dirk Van den Abeele (Autor)

Produktbeschreibung:

Dieses zur Zeit wohl ausführlichste Buch über die Agaporniden stellt Ihnen im ersten Band die wildfarbigen Agaporniden-Arten mit Beschreibung, Freileben, Unterbringung, Haltung und Zucht ausführlich vor. Der Autor ist ein international anerkannter Experte in der Haltung der Unzertrennlichen. Er geht besonders auf die Unterbringung, Ernährung und Zucht der Vögel ein und lässt dabei keine Fragen offen.

Das Buch ist zusätzlich einmalig illustriert, unter anderem mit zahlreichen doppelseitigen Freilandaufnahmen des bekannten Papageienfotografen Karlheinz Lambert. Daneben sind die zahlreichen Aufnahmen der Agaporniden in Menschenobhut hervorzuheben, die in dieser Fülle noch nie gezeigt wurden. Spezialisten bekommen neben den selteneren Arten wie das Orangeköpfchen auch ausgezeichnete Fotos des Grünköpfchens zu sehen.

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Basisversorgung von Vogelpatienten

Basisversorgung von Vogelpatienten [Gebundene Ausgabe] Veit Kostka (Autor), Marcellus Bürkle (Autor)

Basisversorgung von Vogelpatienten (Vetpraxis spezial)

Basisversorgung von Vogelpatienten [Gebundene Ausgabe] Veit Kostka (Autor), Marcellus Bürkle (Autor)

Kurzbeschreibung:

Vom Kanarienvogel bis zum Ara: Endlich ein Leitfaden für den Praktiker, der die wichtigsten Fragen zur Ziervogelpraxis in bestechend prägnanter Form beantwortet. Ohne unnötigen Ballast führt dieses Buch durch den Untersuchungsgang und die häufigsten Ziervogelkrankheiten. Es vermittelt die wichtigsten Techniken anhand bebilderter Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Ein eigenes Kapitel widmet sich den Notfällen. Die übersichtliche Gestaltung des Leitfadens ermöglicht schnelles Nachschlagen auch im hektischen Praxisalltag. Rund 180 exzellente Abbildungen und ein thematisch geordnetes Arzneimittelregister samt Dosierungen erleichtern diagnostische und therapeutische Entscheidungen.

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Leitsymptome bei Papageien und Sittichen

Leitsymptome bei Papageien und Sittichen:

Diagnostischer Leitfaden und Therapie (kleintier konkret Praxisbuch) Taschenbuch – 24. November 2010 von Michael Pees (Autor)

Leitsymptome bei Papageien und Sittichen: Diagnostischer Leitfaden und Therapie (kleintier konkret Praxisbuch) Taschenbuch – 24. November 2010 von Michael Pees (Autor)

Der Wellensittich frisst nicht, der Graupapagei zeigt Kreisbewegungen, der Ara hat einen kahlen Bauch. Wie finden Sie bei solch unspezifischen Symptomen die Ursache der Erkrankung?

Ganz einfach: mit einem roten Faden. Dieses Buch führt Sie vom Leitsymptom über die sichere Diagnose bis zur Therapie:

  • übersichtliche Fließdiagramme für jedes Leitsymptom
  • Allgemeinuntersuchung, bildgebende Diagnostik und Labordiagnostik mit praktischen Anleitungen
  • Erkrankungsteil mit ausgewähltem Bildmaterial
  • ausführliches Medikamentenverzeichnis

So sind Sie gerüstet für den gefiederten Patienten. Unter Mitarbeit von Cornelia Christen, Werner Lantermann,
Michael Lierz, Andrea Steinmetz, Gabriele Stelzer und Jens Uwe Straub.

NEU: Jetzt auch mit den Leitsymptomen „Verhaltensstörung“
und „Augenveränderung“.

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Notfallhilfe für Papageien und Sittiche

Notfallhilfe für Papageien und Sittiche: Richtiges Erkennen, Reagieren und Helfen (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2007

Notfallhilfe für Papageien und Sittiche Richtiges Erkennen, Reagieren und Helfen

Produkt-Beschreibung

Das Buch ist sicher eine der wichtigsten Neuerscheinungen in den letzten Jahren, denn es behandelt kompetent die häufigsten Notfallsituation, die bei der Vogelhaltung auftreten können. Der Halter erfährt anschaulich und praxisnah, wie er zu reagieren und behandeln hat, um seinem Vogel zu helfen. Ein Buch, das man sich kaufen sollte, bevor der Notfall tatsächlich eintritt. Die Autorin Doris Dühr ist eine erfahrene Tierärztin, die sich auf Vogelerkrankungen spezialisiert hat.

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Ziervogelkrankheiten (Patient Tier) von Doris Quinten

Ziervogelkrankheiten (Patient Tier) Taschenbuch von Doris Quinten (Autor)

Ziervogelkrankheiten erkennen, behandeln, vorbeugen.

Ziervogelkrankheiten (Patient Tier) Taschenbuch – 18. September 2007 von Doris Quinten (Autor)

Ziervogelkrankheiten erkennen, behandeln, vorbeugen
Wie sieht ein gesunder Ziervogel aus? Wie beuge ich Krankheiten vor und woran erkenne ich, dass mein Vogel krank ist? Was tun, wenn er erkrankt ist?

Dr. Doris Quinten, Tierärztin und Spezialistin für Ziervogelkrankheiten, vermittelt allen Ziervogelhaltern und -züchtern das erforderliche Basiswissen zur Vorbeugung, Erkennung, Einschätzung und Behandlung der wichtigsten und häufigsten Ziervogelkrankheiten
Aus dem Inhalt:

o Körperbau und Körperfunktionen
o Krankheitsvorbeugung und Krankheitszeichen
o Erste-Hilfe-Maßnahmen
o Krankheiten von Federkleid, Haut und Bürzeldrüse
o Erkrankungen der Ständer und Flügel
o Erkrankungen der Atmungsorgane, Verdauungsorgane, Leber, Nieren
o Erkrankungen der Geschlechtsorgane
o Krankheiten der Augen und des Gehirns
o Infektionskrankheiten und Vergiftungen
o Erkrankungen durch Fehl- und Mangelernährung
o Aufzucht von Nestlingen

Quelle: Amazon.de


Unterbringung:

Das Pfirsichköpfchen ist wie seine Artgenossen ein Vogel, der die Gemeinschaft braucht. Daher  mindestens zwei Tiere zusammen halten. Wenn man den Vögeln täglich Freiflug gewährt, ist ein Käfig von 80x40x40 cm ausreichend. Der Fachhandel bietet eine Vielzahl von Käfigen. Wählen Sie die Sitzstangen in unterschiedlichen Stärken, angepasst an die Füße der Vögel. Zur Abwechslung sollten Sie ihnen frische Zweige der verschiedenen Obstgehölze zusätzlich anbieten. Sie bieten nicht nur weitere Sitzmöglichkeiten, sondern werden auch gerne benagt. Als Bodenbelag des Käfigs können Sie zwischen Natur-Einstreu  (Hanfstroh, Buchenholzgranulat, etc.) und  Vogelsand wählen. Auf jeden Fall gehört aber noch ein Kalkstein dazu. Daran wetzt der Vogel seinen Schnabel, um ihn als Werkzeug zum Körnerfressen brauchbar zu erhalten. Trink und Badewasser täglich wechseln.

Plastikspielzeug und Seile halte ich für ungeeignet. Es können Teile davon gelöst und verschluckt werden und im schlimmsten Fall zum Tod führen.

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Versorgung meiner Agaporniden

Versorgung meiner Agaporniden / Unzertrennliche

Versorgung meiner Agaporniden. Die Agaporniden gehören zu denjenigen Vogelarten, die sich überwiegend durch Körner ernähren. Deshalb besteht die Hauptnahrung auch aus einem speziellen Körnergemisch, das u. a. Spitzsaat, verschiedene Hirsesorten und Hafer enthält. Hier können Sie sich auf den Fachhandel verlassen. Er führt Fertigmischungen, die auf die Bedürfnisse der Vögel abgestimmt sind.
Füttern Sie reichhaltig, erziehen Sie ihre Vögel aber dazu, dass alle Saaten verzehrt werden. Es ist recht praktisch, wenn Sie beim täglichen Füttern zuerst die leeren Spelzen auspusten, dann zuunterst in den Napf das frische Futter geben und obenauf das restliche vom Vortag. Verschmutztes Futter werfen Sie weg. So gewährleisten Sie, dass der Vogel trotz guter Saatmischung sich nicht nur einseitig ernährt. Frisches Obst und Gemüse von dem Sie wissen, dass es nicht mit Pestiziden behandelt ist, eventuell aus Ihrem eigenen Garten kommt, sorgt für eine abwechslungsreiche und damit verbesserte Ernährung.
Jeder Vogel ist individuell, d. h., nicht jeder frisst Salat oder Möhren. Finden Sie es heraus, was Ihre Vögel gerne an Obst, Gemüse, Kräuter, Wildkräuter etc. aufnehmen.
Kolbenhirse (ich bevorzuge die Rote) werden gerne genommen und könnte ein Lockfutter sein, um die Vögel nach dem Freiflug wieder in ihren Käfig zu locken.
Platzieren Sie die Futter- und Wasserbehältnisse so, dass sie von oben nicht verkotet werden können. Futter und Wassergefäße täglich reinigen, halten Sie zwei Garnituren bereit und wechseln diese täglich.

Kalkstein oder Mineralstein, Vogelsand mit kleinen Steinchen sind für eine gute Versorgung notwendig.